Schwule sollen sich gegen Islamophobie „queer“stellen!
Islamophobie! Ähnlich wie „Homophobie“ ist auch „Islamophobie“ ein politisch instrumentalisierter Kampfbegriff, der bestimmten Meinungen und Aussagen einen Krankheitscharkter attestieren soll. In politischen Diskussionen geht es bei der Nutzung solcher Begriffe vor allem um die Diffamierung unliebsamer Meinungen.
Aber was ist eine Phobie? Wikipedia versteht darunter „eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen“.
Aber wieso sollte die Angst vor dem Islam unbegründet sein? Es ist kein Geheimnis, dass Homosexuelle in fast allen islamischen Staaten staatlich sanktionierter Verfolgung ausgesetzt sind. Diskutiert wird allenfalls über das Strafmaß bzw. die Todesart. Schwule in diesen Ländern fürchten völlig zu Recht um ihre gesellschaftliche Existenz und ihr Leben.
Schwulen und Lesben in islamischen Ländern eine „Islamophobie“ zu unterstellen wäre als menschenverachtender Zynismus. So weit so gut!
Was aber ist mit Homosexuellen in Europa? Hier gibt es (noch) keine staatlichen islamischen Strukturen. Kann man hier also keine berechtigte Angst vor dem Islam haben?
Fakt ist, dass die Schwulenfeindlichkeit in muslimischen Substrukturen exorbitant höher liegt, als in der autochonen deutschen Bevölkerung. Fakt ist auch, dass muslimische Vertreter, wie Ahmet Jazici Homosexualität öffentlich als Straftatbestand bezeichnen. Natürlich haben sich weder C. Roth noch V. Beck sonderlich für diese Äußerungen interessiert die, wenn von einem NPD Politiker geäußert, sicher einen Sturm der Entrüstung ausgelöst und eine Maximierung des „Kampf gegen Rechts“ zur Folge gehabt hätten. So aber haben muslimische Würdenträger, mit denen Ole von Beust (Ausgerechnet er) sogar einen Staatsvertrag abschließen wollen, Narrenfreiheit um unwidersprochen ihre Menschenverachtenden Ansichten zu postulieren.
Niemand sollte sich etwas vormachen! Islam und Homosexualität passen nicht zusammen und werden es auch in absehbarer Zeit nicht. Auch und gerade in Europa nicht. Schon jetzt haben fast 10% der in Deutschland geborenen Kinder einen muslimischen Hintergrund. Der muslimische Anteil an der Gesamtbevölkerung dürfte damit stark ansteigen. Was sollen die Homosexuellen also machen?
Stellt man sich der ganz und gar nicht schleichenden Islamisierung in den Weg wird man entweder als „Rassist“, „Nazi“ oder eben „Islamphober“ bezeichnet. Schweigt man, macht man sich mitschuldig an der zukünftigen Entwicklung an dessen Ende eher der Baukran, als die Homo-Ehe stehen dürfte.
In Köln jedenfalls diskutiert die „Pro-Köln“ Partei jetzt mit anderen hochrangigen Rechtspopulisten aus Europa die Islamisierung Deutschlands. Natürlich sind es nicht gerade die Symphatieträger der Nation die dort konferieren. Aber würde sie nicht darüber diskutieren, würde es gar keiner tun. Auf den LSVD ist in solchen Fällen kein Verlass auf die etablierten Parteien schon gar nicht und C. Roth ist zu sehr damit beschäftigt sich der kulturellen Bereicherung zu erfreuen, zu der auch gehört, dass viele Großstädte heute praktisch Homobefreite Zonen sind.
Um dem ganzen Theater nun aber die Kone aufzusetzen, fordert der LSVD die Schwulen und Lesben tatsächlich auf gegen „Islamophobie“ zu demonstrieren. Das ist genauso absurd, wie eine ZDJ Wahlaufruf zugunsten der NPD. Vielleicht meint man beim LSVD, dass wenn man über das Leid der Schwulen im Islam nicht redet, dieses auch nicht existiert. Natürlich sind die meisten Homosexuellen nicht bereit sich vom Kölner Oberbürgermeister samt krimineller Antifa für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren, aber das hindert die Medien, allen voran das selten naive Portal queer.de nicht daran zu behaupten, dass die Schwulen hinter so einer grotesken Kampagne stehen würden.
Wie dem auch sei, am 3. Oktober (formaly know as „Deutscher Nationalfeiertag) und das Datum dürfte wohl symbolisch sein, sollen Schwule und Lesben den „Tag der offenen Moschee“ nutzen, um ins Gespräch mit Muslimen zu kommen. Das Ergebnis dürfte dabei schon feststehen.
Die LSVD-Aktion wird vermutlich nichts bringen. Zum Tag der offenen Moschee gehen nur Konversionswillige und die Gutmenschen. Das gibt bestenfalls einen Friede-Freude-Eierkuchen-Dialog. Ergebnisse:
a) Homophobie gibt es auch bei den Christen.
b) Im Koran steht nichts gegen Homosexuelle.
c) Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.
Ohnehin ist es bezeichnend, dass die potenziellen Opfer den Dialog suchen sollen, statt dass man die potenziellen Täter zum Dialog zwingt.
In Londons liberalster und größter Moschee hat man übrigens heimlich gefilmt, wie man dazu aufgerufen hat Schwule zu ermorden bzw. sie von Häusern zu werfen.
Aber macht ja nichts, war ja nicht am 3. Oktober!