Archiv nach Kategorie "Appeasement"

Muslime attackieren CSD in Sarajewo!

Veröffentlicht in Appeasement, CSD, Gewalt, Homosexualität, Islam, Schwule mit Tags , , , , am September 25, 2008 von queerwatch

Was? Sie haben davon nichts aus den „Qualitäts“medien, wie dem Spiegel erfahren?
Das wird wohl daran liegen, dass der erste CSD in Sarajewo nicht von christlichen Fundamentalisten, sondern ganz normalen Muslimen angegriffen wurde. Über so was muss natürlich anders berichtet werden, um unsere muslimischen Mitbürger in Deutschland nicht zu „beleidigen“. Also hat man sich in diesem Fall dazu entschlossen, gar nichts über dieses Thema zu schreiben. Immerhin, auch das ist eine Möglichkeit den Frieden mit den Muslimen in Europa nicht zu gefährden. Auch wenn hier ist man offensichtlich der Meinung ist, dass antischwule Gewalt seitens der Moslems nicht existiert, solange man darüber nicht berichtet.

Bezeichnend auch, dass der sonst so engagierte „Homo“ Aktivist V. Beck nicht in Sarajewo vor Ort war um „Flagge zu zeigen“. Aber, dass muss man verstehen, er musste zu dieser Zeit die vorbildliche Integration der Migranten in Deutschland hervorheben und überhaupt gibt es viel weniger Publicity, wenn man von einer Horde von Moslems verprügelt wird, als von russischen Rechtsradikalen. Und wieso soll sich der gute Volker verprügeln lassen, wenn er es damit nicht mal in die ARD Tagesschau schafft?

Nun, die Einschläge rücken immer näher. Der Iran, die Türkei und nun Bosnien. Ein Land übrigens, das mitsamt seiner fundamentalistischen Muslime in die EU möchte. Wir in Deutschland allerdings ahben andere Probleme, so sind wir sehr damit beschäftig zu bejubeln, wie die gewaltbereite alternative SA (Antifa) in Köln eine Gruppe friedlicher, schon etwas betagter, Demonstranten ihre Bürgerrechte wegprügeln möchte und dafür von der herrschenden Klasse noch als „Kämpfer für die Demokratie“ gelobt werden. Man muss wohl schon Henryk M. Broder heißen, wenn man dazu öffentlichkeistwahrnembar Tacheles spricht ( Welt.de ).

Während die Schwulen und Lesben also in Köln erfolgreich gegen die „Islamophobie“ vorgehen ( http://www.queer.de/detail.php?article_id=9296 ), prügeln gewalttätige Muslime ein paar hundert Kilometer weiter in Europa ein paar Homosexuellen die Seele aus dem Leib. Diese Logik muss man nicht verstehen! Zumindest zeigt es welche grotesken Wurzeln das Appeasement gegenüber radikalen Moslems schon geschlagen hat.

Hier übrigens ein paar Ausschnitte aus dem Artikel, zu den bereichernden Ausschreitungen in Sarajewo:

„Am Ende der Veranstaltung versuchten Homo-Gegner, in den Raum einzudringen, brüllten „Tod den Schwulen sowie „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“) und griffen Gäste an. Einige der Gewalttäter haben ihr Gesicht verhüllt, viele trugen lange Bärte. Ein groß angelegter Polizeieinsatz konnte eine Eskalation verhindern. „

Als ich aus der Akademie gekommen bin, habe ich plötzlich einen Schlag im Rücken gespürt“, erklärte der Lokaljournalist Pedja Kojovic gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. „Dann kamen drei weitere Personen angerannt und haben auf mich eingetreten“. Ein anderer Journalist, der seinem Kollegen helfen wollte, wurde brutal zusammengeschlagen.

Mindestens sechs Personen wurden mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die schlimmsten Verletzungen hatte den Berichten zufolge ein dänischer Staatsbürger.“

http://www.queer.de/detail.php?article_id=9401

Das wäre doch ein schönes Motto für eine politisch korrekte Schwulenbewegung: „Allahu Akbar“

Also, Allahu Akbar meine lieben schwulen Mitbürger!

Moslems und Schwule an einem Tisch?

Veröffentlicht in Appeasement, Homosexualität, Islam, Migranten mit Tags , , am August 28, 2008 von queerwatch

Der Berliner Senat hat sich dem Ziel verschrieben Homosexuelle und Moslems einander näher zu bringen!
Zum Dank wurden Homosexuelle in arabischen Blättchen als „Krankheitserreger“ diffamiert, sie werden immer häufiger Opfern von sog. „Südländern“ (Polizeijargon für Araber, Türken und Libanesen) und ihre Tötung wird indirekt auch noch gutgheißen!

Nun könnte man zwei Dinge tun. Man zeigt den muslimischen Verbänden klipp und klar auf, dass sowas in Deutschland nicht geduldet wird oder man knickt ein und versucht es mit runden Tischen, von denen sowieso schon jeder weiß, dass es nicht mehr wird als eine Placeboveranstaltung für die Öffentlichkeit.

Oder wird dieser runde Tisch den Koran verändern? Werden die „Jugendlichen“ die Jagt auf Homosexuelle machen sich dafür interessieren?

Wohl eher nicht!
Das ganze erinnert im übrigen nur zu sehr an den Hamburger Stadtteildialog zwischen Schwulen und Molsems.

Ausgangspunkt waren die immer aggressiveren Ausschreitungen gegen Schwule und ihre Einrichtungen durch die Besucher einer Moschee, die dann auch unumwunden zugaben:

„Vor einer Moschee haben Schwule nichts zu suchen“ und weiter „Wenn die sich geküsst hätten, hätte jeder Einzelne in dieser Straße sie angegriffen“, droht Ahmed Kajhy (18) unverhohlen. Ein anderer brüllt: „Ihr beleidigt den Islam.“.
[...]

„Das sind keine Menschen“, heißt es dort. Und auf die Frage, was er tun würde, wenn sein Sohn schwul wäre, antwortet ein anderer: „Erschießen!“

Was hatten eigentlich die Moslems zum Dialog zu sagen?

„Ein Dialog verändere nicht den Koran. Da gebe es nichts zu diskutieren oder zu verhandeln.“

Der Vize-Chef des Bündnisses der islamischen Gemeinden in Norddeutschland meint dazu:

„Öffentlich gelebte Homosexualität ist für uns ein Straftatbestand“

Wieso sollten die Moslems in Berlin das anders sehen als die in Hamburg? Was soll da diskutiert werden?
Eigentlich gibt es da nichts zu diskutieren. Auch Moslems haben kein Recht dazu gegen Homosexuelle zu hetzen oder sie zu diffamieren. Basta!

So sieht Appeasement in der letzten Phase aus. Zumindest lässt man die Opfer, anders als 1938 diesmal wenigstens mit am Tisch sitzen, damit sie mit denen reden können, die gerade noch dazu aufgerufen haben sie zu töten.

Würde man einen Juden eigentlich auch dazu auffordern sich mit NPD Funktionären an einen Tisch zu setzen?

Link zum geplanten Dialog in Berlin:
Tagesspiegel

Link zum zitierten „Dialog“ in Hamburg
Hamburger Morgenpost